Pippa - Mein halbes Leben ist ein Ponyhof Buchcover

Worum es in diesem Buch geht:

Pippa ist 12 und hat zwei Leben: Eines unter der Woche bei ihrer Mutter auf dem Bauernhof und ein zweites am Wochenende bei ihrem Vater in der Stadt.
Ihre Mutter ist Künstlerin, lässt Pippa und ihrer Schwester viel Freiheiten und mag Tiere lieber als Menschen. Ihr Vater ist Zahnarzt, stellt viele Fragen und mag Zahlen, Ordnung und Regeln. Unter der Woche mistet Pippa Ställe aus, macht stundenlange Ausritte mit ihrer Land-Freundin Dorris, und isst, was gerade da ist. Am Wochenende hört sie klassische Musik, geht mit ihrer Stadt-Freundin Phine ins Kino und isst nur bio Gerichte.

Um den Überblick zu behalten und mit der Trennung ihrer Eltern zurechtzukommen, schreibt Pippa Tagebuch – ihr Kritzel-Journal um genau zu sein. Da notiert sie alles, was sie erlebt, was sie denkt und fühlt. Denn manchmal ist es gar nicht so einfach zu wissen, wer man eigentlich ist.

Was mir gefallen hat:

Dieses Buch ist nicht so wie andere Bücher. Es gibt keine Kapitel, nur kurze Einträge zu Pippas Eltern, ihrer Schwester, zu den Wochenenden in der Stadt, ihren Ausritten…  Häufig sind sie nur ein oder zwei Seiten lang und immer mit witzigen Bildern.
So macht Lesen (auch für Lesemuffel) Spaß!

Liebe Eltern:

Dieses Buch nimmt Scheidung, die Probleme und verwirrenden Gefühle, die für Kinder entstehen, in den Fokus. Verfasst wie ein Tagebuch, gibt es Einblick in die Gefühlswelt der 12-jährigen Pippa. Man lernt ihre zwei „Ichs“ kennen, ihre zwei Familien, ihre zwei Wohnorte und sieht ihre zwei Welten mit ihren Augen. Trotzdem bleibt das Buch lustig und wird auch ein wenig spannend, wenn Pippa ihre Survival-Tour macht und es um den ersten Kuss geht.
Definitiv empfehlenswert – nicht nur für Scheidungskinder!

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